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trollforum.de Krieg der Trolle
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Marco
Anmeldungsdatum: 01.10.2004 Beiträge: 127
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Verfasst am: 06. Jul 2006, 22:58 Titel: |
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Du hast das Thema Aufenthaltsbestimmungsrecht ins Spiel gebracht. Ich habe zwar nicht das Gefühl, dass es dir wirklich darum geht, aber trotzdem möchte ich es kurz kommentieren. Wenn du das Aufenthaltbestimmungsrecht in Frage stellen möchtest, müsstest du sehr weit reichende Änderungen am BGB vornehmen. Der §1631 BGB müsste komplett überarbeitet werden. Ich habe mich selbst einmal mit dem Thema Kindererrechte beschäftigt, daher weiß ich, dass gerade die Frage des Aufenthaltsbestimmungsrechts ein ganz schwieriges Thema ist, bei dem es wohl keine Ideallösung gibt, sondern immer nur einen Kompromiss. Auf der einen Seite ist es verständlich, dass Kinder und Jugendliche sich nach Freiheit und Selbstbestimmung sehnen. Dieses Recht sollte man ihnen grundsätzlich auch zugestehen. Auf der anderen Seite haben die Eltern die Verpflichtung, die Entwicklung des Kindes in gesunden Bahnen verlaufen zu lassen. Ganz unter einen Hut bringen lassen werden sich diese beiden Pole wohl nie, denn der Freiheitsdrang von Kindern und Jugendlichen geht mitunter nun einmal über das hinaus, was man als eine "gesunde Lebensstruktur" bezeichnen könnte.
Derzeit liegt das Aufenthaltsbestimmungsrecht allein bei den Eltern. Da macht es sich das Gesetz sehr einfach, indem es den oben beschrieben Konflikt einfach umgeht. Das Problem ist, dass das BGB größtenteils noch aus der Kaiserzeit stammt, als man so etwas wie Kinderrechte oder eine demokratische, partizipative Erziehung noch gar nicht kannte. Das schlägt sich bis heute in den Gesetzen nieder.
Das andere Extrem (Das Kind entscheidet grundsätzlich allein über seinen Aufenthalt) kann es aber genauso wenig sein. Idealerweise stelle ich mir eine Kompromisslösung vor, bei der man dem Kind bzw. dem Jugendlichen ein klar umrissenes Mitspracherecht einräumt. Dazu müsste man aber sehr genau ausdifferenzieren, in welchen Fällen die Eltern das Sagen haben und wo die Selbstbestimmung des Kindes anfangen soll. Das wäre allerdings eine ganz eigene und sehr schwierige Diskussion, die weit über das Thema Sexualität hinausgeht. _________________ "Wer `nicht in die Welt paßt´, der ist immer nahe daran, sich selber zu finden. Wer in die Welt paßt, findet sich nie, er wird jedoch Nationalrat."
(Hermann Hesse)
Zuletzt bearbeitet von Marco am 06. Jul 2006, 23:21, insgesamt einmal bearbeitet |
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jensmichael
Anmeldungsdatum: 29.06.2006 Beiträge: 103 Wohnort: Deutschland
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Sternensucher
Anmeldungsdatum: 31.01.2004 Beiträge: 429
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Verfasst am: 06. Jul 2006, 23:29 Titel: |
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| jensmichael hat folgendes geschrieben: | Ich wollte nur auf legale Möglichkeiten Hinweisen Teenboys,auch ohne Sex, kennen zu lernen.
Die Links erfahren nur "echte Pädos". |
also wie immer heiße luft und sonst nichts gott bist du nervig
| jensmichael hat folgendes geschrieben: |
Die Scheiss Jugend Gesetze kotzen mich an |
welche, nenn wenigstens einen § damit ich weis von was du versuchst zu reden _________________ Solche Freunde hätte ich auch gern gehabt B.A.C.A. |
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angelwing
Anmeldungsdatum: 14.11.2002 Beiträge: 11692
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Verfasst am: 06. Jul 2006, 23:43 Titel: |
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| jensmichael hat folgendes geschrieben: | | Die Links erfahren nur "echte Pädos". |
Auf solche Links können wir hier auch gerne verzichten.
Hier werden solche Links nicht getauscht.
Nur damit das mal klar ist.
angelwing |
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maxi
Anmeldungsdatum: 01.06.2006 Beiträge: 18
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Verfasst am: 07. Jul 2006, 15:01 Titel: |
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Sag mal was möchtest du eigentlich, jensmichael? Du schreibst überall was anderes.
Hier zb.:
http://warteschlange.twoday.net/stories/234347/#2207789
| Zitat: | | Ich bin dafür §176,182 abzuschaffen sowie die Altersgrenze auf 10 Jahre abzusenken. |
Dann hast du angeblich als Jugendlicher Sex mit deinem Vater gehabt (aber hat dir nix geschadet). Und HIV hast du auch, machst aber "sichere" Praktiken. Du kennst viele Anwälte, kannst aber weder zwischen Kindern und Jugendlichen noch zwischen Pädo- und Ephebophilen unterscheiden. Du bist 38, aber in jeder Hinsicht vollkommen konfus, verwechselst alles mögliche, springst von A nach B nach 1 nach 2. Und das alles seit einigen Wochen exzessiv in x Foren gleichzeitig. Davor war nie irgendwas von dir zu hören.
Was gab eigentlich den Ausschlag für deinen plötzlichen Aktivismus? Was genau sind deine Ziele (bitte nicht schwurbeln, sondern konkret benennen, gerne auch als Auflistung, das Wichtigste zuerst), und warum glaubst du, sie mittels dieses wirklich extrem holprigen Auftretens erreichen zu können?
Kannst mir das gerne auch alles per PM schreiben. Aber eine klare Stellungnahme hier, die auch jeder versteht und die sich möglichst nicht widerspricht, die wär doch mal was. Das gute daran ist ja, daß du sie dann überall verlinken oder kopieren kannst und dir nicht für jedes Forum einen neuen Text ausdenken mußt.
edit:
gerade gesehen, daß du auch im "Freigeisterhaus" registriert bist. Vergiß das mal lieber, dort sind Diskussionen über "dein" Thema sozusagen verboten. |
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jensmichael
Anmeldungsdatum: 29.06.2006 Beiträge: 103 Wohnort: Deutschland
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Verfasst am: 07. Jul 2006, 18:41 Titel: |
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Ich bin ein Schwuler der jetzt 38 ist. Seit 18 Jahren habe ich HIV und bin in Behand lung.
Ich wohne alleine und hatte davor eine Beziehung mit einem 32 jährigen Schwulen.
Da ich sehr schnell merkte das mir der Sex mit meinem Partner nicht genügte beschlossen wir die Beziehung umzuwandeln in eine offene Beziehung.
Das heisst Sex hatte ich mit anderen und mein älterer Partner wurde zu meinem besten Freund. Mit ihm machte ich keinen Sex mehr.
Mit meinem Vater schlief ich ersatzweise immer dann wenn meine Mutter nicht wollte. Zusätzlich verdiente ich 4 Jahre lang mein Geld als Stricher am Frankfurter Hauptbahnhof. Dann steckte ich mich hier mit HIV an. Danach hörte ich auf als Stricher zu arbeiten.
Vor 8 Wochen lernte ich einen Pädophilen kennen. Im Laufe der Zeit merkte ich wie sehr dies eine Randgruppe darstellte.
Dann war ich bei Domian und talkte eine Stunde mit ihm über Pädophilie.
Am Ende der Stunde sagte mir der Chef von Domian ich sollte am besten nie mehr bei ihm anrufen.
Auch in seinem Forum sperrte er mich.
Dann lernte ich Dieter von K13 kennen und mir gefiel seine direkte,harte Linie für Pädophile sehr.
Da wusste ich das ich mich nun auch genauso für sie einsetzen wollte.
Ich klapperte sämtliche Anwaltskanzleien ab in Deutschland und lernte viele Schicksale von Inhaftierten Pädos kennen.
Als nächstes beschloss ich allen Pädos mit Hilfe meiner gefundenen Anwälte zur Seite zu stehen.
In den einzelnen Foren habe ich immer andere Aussagen gemacht je nach dem was es für ein Forum war.
Bei manchen Foren konnte ich direkter sein und bei manchen hätte ich kaum einen Tag mich halten können wäre ich genauso direkt.
Bei K13online,Jungsforum und Queer denken wusste ich das hier gleichgesinnte eher sind.
Das Hiv Forum nahm ich weil ja auch ich Hiv habe. Domian weil man hier direkt posten und im Radio talken kann.
Die anderen Foren lernte ich durch Google kennen mit dem Suchwort"Pädo".
Fand ich in den Foren negatives über Pädos dann legte ich los mit Gegen-Antworten.
HIER MEINE WÜNSCHE FÜR PÄDOPHILE
Die Pädophilie sollte keine Krankheit mehr darstellen sondern eine ganz normale Sexrichtung sein.
Kinder sollten ab 10 Jahren freiwillig entscheiden mit wem sie Sex haben möch ten. Die Eltern sollten ihrem Kind da nicht herein reden.
Sollte es doch mal zur Gewaltanwendung kommen so sind die §177,178 anzuwenden
§176,182 sollten gestrichen werden um o.g. Frei ausführen zu können.
Das o.g.Schutzalter darf nicht weiter abgesenkt werden weil die Kinder heutzutage frühestens mit 10 Sex machen.
Trotz des abgesenkten Schutzalters sollten Kinder bis 16 nicht in Hardcore Pornos mitmachen dürfen
In Soft Pornos sollten Kinder ab 12 mitmachen dürfen.
Der Besitz von KiPo auf CDs sollte auf max.50 Pics straffrei begrenzt sein.
Eine Pädo Partei in Deutschland wäre auch wünschenswert. _________________ Alles Gute jensmichael(38)
jensmichaell123@freenet.de
http://k13-online.krumme13.eu/user.php?s=nshow&name=jensmichael
http://www.seventeen6.org/seventeen6/user.php?s=nshow&name=jensmichael
http://gbook.ftt.cz/book.php?id=11218 |
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ForumsTroll
Anmeldungsdatum: 16.03.2003 Beiträge: 843
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Verfasst am: 07. Jul 2006, 20:03 Titel: |
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Die Pädophilie kann genaugenommen schon keine sexuelle Ausrichtung sein, weil es homosexuelle und heterosexuelle Pädophile gibt - Homo/Heterosexualität sind aber selber sexuelle Ausrichtungen. Damit ist die Pädophilie allenfalls eine Paraphilie.
Dass Kinder ab 10 Jahren sicher noch nicht frei entscheiden können, leitet sich schon aus dem biologischen Hintergrund ab - insbesondere Jungen treten ein ganzes Stück später in die Pubertät ein und wären schon deshalb Freiwild. Gegen eine Änderung des Schutzalters spricht auch, dass der Pubertierende seine Sexualität erst einmal mit sich entdecken muss oder mit Gleichaltrigen, aber nicht mit Erwachsenen, die nun mal in einer anderen Welt leben.
Zu den §§ 177, 178 StGB hatte ich Ihnen schon erklärt, dass die nicht die besondere Situation von Kindern bzw. das extreme psychische Machtgefälle zwischen Kind und Erwachsenem berücksichtigen - es gibt etliche Fälle, in denen der Kindesmissbrauch gewaltfrei abläuft und die Kinder trotzdem schwerste Symptome zeigen.
Für die Streichung des § 182 StGB sehe ich auch nicht die geringste Veranlassung, weil der lediglich den älteren Partner beschränkt. Und man sollte hier auch daran denken, dass manche "illegale" Beziehung zu Jugendlichen häufig nur deshalb so glimpflich abgeht, weil der Erwachsene sich der Illegalität bewusst ist und sich daher zusammenreißt.
Und auch die anderen beiden Forderungen sind völliger Unsinn - wer KiPo sammelt wird sich definitiv nicht auf 50 Bilder beschränken, und wenn Sie 12 Jährige für Softpornos zulassen wollen, dann sind Sie vollkommen verantwortungslos und seien ersteinmal an die Bestimmungen zur Kinderarbeit verwiesen. Abgesehen davon öffnen sie dem elterlichen Missbrauch von Kindern aus finanziellen Motiven heraus Tür und Tor.
Dass Sie das Wort Verantwortung allerdings wohl allenfalls buchstabieren können, ist auch schon in Ihren Beiträgen in dem HIV-Forum allzu deutlich geworden. |
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jensmichael
Anmeldungsdatum: 29.06.2006 Beiträge: 103 Wohnort: Deutschland
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Marco
Anmeldungsdatum: 01.10.2004 Beiträge: 127
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Verfasst am: 07. Jul 2006, 21:07 Titel: |
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| Zitat: | | Die Pädophilie sollte keine Krankheit mehr darstellen sondern eine ganz normale Sexrichtung sein. |
| Zitat: | | Die Pädophilie kann genaugenommen schon keine sexuelle Ausrichtung sein, weil es homosexuelle und heterosexuelle Pädophile gibt - Homo/Heterosexualität sind aber selber sexuelle Ausrichtungen. Damit ist die Pädophilie allenfalls eine Paraphilie. |
Ist es wirklich in der heutigen Zeit wirklich noch sinnvoll, zwischen "sexueller Orientierung" und "Paraphilie" zu unterscheiden? Ist das wirklich das Hauptproblem? Je mehr ich mit dem Thema befasse, desto mehr verliert für mich diese Unterscheidung immer mehr an Bedeutung. Menschen haben nun einmal ganz unterschiedliche sexuelle Vorlieben. Das sollten wir in der heutigen Zeit endlich akzeptieren, anstatt immer noch in Begriffen zu denken, die darauf hinauslaufen: Was ist normal und was ist weniger normal? Geholfen ist damit bestimmt keinem
Die sexuellen Vorlieben eines Menschen sind in ihrer Grundausrichtung nun einmal nicht veränderbar. Von daher sollte man pragmatisch denken: Als jemand, der von einer Paraphilie betroffen ist, muss man zu allererst lernen, so gut wie möglich damit klarzukommen. Das Entscheidende ist es, dass ich niemanden durch mein Verhalten gefährder, weder andere noch mich selbst. Daraus ergibt sich, dass einige Paraphilien (z.B. S/M) mit Gleichgesinnten ausgelebt werden können, andere hingegen (z.B. Pädophilie) grundsätzlich nicht. Mit welchen Begriffen man diese sexuellen Vorlieben kategorisiert, finde dagegen eher nachrangig und für die Betroffenen nicht wirklich hilfreich. Im Gegenteil: Jede Kategorisierung birgt immer die Gefahr einer unterschwelligen moralischen Bewertung. _________________ "Wer `nicht in die Welt paßt´, der ist immer nahe daran, sich selber zu finden. Wer in die Welt paßt, findet sich nie, er wird jedoch Nationalrat."
(Hermann Hesse) |
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jensmichael
Anmeldungsdatum: 29.06.2006 Beiträge: 103 Wohnort: Deutschland
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angelwing
Anmeldungsdatum: 14.11.2002 Beiträge: 11692
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Verfasst am: 07. Jul 2006, 21:33 Titel: |
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| Marco hat folgendes geschrieben: | | Ist es wirklich in der heutigen Zeit wirklich noch sinnvoll, zwischen "sexueller Orientierung" und "Paraphilie" zu unterscheiden? |
Es war und ist sinnvoll. Die sexuellen Orientierungen haben sich nicht verändert. Warum sollten sie auch? Und warum stellst Du dann die Frage, ob es _in der heutigen Zeit_ noch sinnvoll ist? Hast Du da neuere Erkenntnisse?
| Marco hat folgendes geschrieben: | | Ist das wirklich das Hauptproblem? Je mehr ich mit dem Thema befasse, desto mehr verliert für mich diese Unterscheidung immer mehr an Bedeutung. Menschen haben nun einmal ganz unterschiedliche sexuelle Vorlieben. Das sollten wir in der heutigen Zeit endlich akzeptieren, anstatt immer noch in Begriffen zu denken, die darauf hinauslaufen: Was ist normal und was ist weniger normal? Geholfen ist damit bestimmt keinem |
Wenn es bei der Pädophilie darum ginge, dass zwei Menschen auf "Augenhöhe" miteinander kommunizieren, gäbe es sicher kein Problem. Dem ist aber nicht so.
Und wenn ich da an Ilja denke, der ja nicht mal pädophil ist, sträuben sich bei mir die Nackenhaare. Er hat all seine erwachsenen Kenntnisse dazu missbraucht Jugendliche zu missbrauchen. Egal wie es heute von einigen Pädos verklärt dargestellt wird.
| Marco hat folgendes geschrieben: | | Die sexuellen Vorlieben eines Menschen sind in ihrer Grundausrichtung nun einmal nicht veränderbar. Von daher sollte man pragmatisch denken: Als jemand, der von einer Paraphilie betroffen ist, muss man zu allererst lernen, so gut wie möglich damit klarzukommen. Das Entscheidende ist es, dass ich niemanden durch mein Verhalten gefährder, weder andere noch mich selbst. Daraus ergibt sich, dass einige Paraphilien (z.B. S/M) mit Gleichgesinnten ausgelebt werden können, andere hingegen (z.B. Pädophilie) grundsätzlich nicht. Mit welchen Begriffen man diese sexuellen Vorlieben kategorisiert, finde dagegen eher nachrangig und für die Betroffenen nicht wirklich hilfreich. Im Gegenteil: Jede Kategorisierung birgt immer die Gefahr einer unterschwelligen moralischen Bewertung. |
Es ist aber auch nicht hilfreich, wenn man so tut, als ob die Pädophilie eine sexuelle Ausrichtung sei. Das ist sie definitiv nicht. (Mal abgesehen davon, dass die meisten angeblichen Pädos Ephebophile sind).
Der Versuch sich als sexuelle Ausrichtung zu etablieren ist ja verständlich, ist aber durch nichts argumentativ zu unterlegen. Noch schöner wird es dann, wenn sich im JF die Pädophilen mit den Ephebophilen streiten. Das erinnert mich dann doch haargenau an die Ausgrenzung der Pädophilen und Ephebophilen aus der Schwulenbewegung.
Es geht hier also nicht um eine moralische Bewertung. Es geht darum, dass es keinerlei Kriterien für eine sexuelle Orientierung gibt.
angelwing
Zuletzt bearbeitet von angelwing am 07. Jul 2006, 21:42, insgesamt einmal bearbeitet |
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angelwing
Anmeldungsdatum: 14.11.2002 Beiträge: 11692
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Verfasst am: 07. Jul 2006, 21:40 Titel: |
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| jensmichael hat folgendes geschrieben: | Wie meine div. Postings zu bewerten sind
"Habe ich der KRIPO" überlassen.
3 User haben nämlich wegen aller Postings je 1 Strafanzeige gemacht.
Mal sehen was raus kommt. |
Was willst Du uns denn nun damit sagen?
Meinst Du wirklich, dass es irgendjemanden hier interessiert, ob Du wegen Radfahrens auf der falschen Strassenseite oder wegen irgendwelcher Postings angezeigt wurdest?
Was meinst Du wieviele Leute täglich ihre Nachbarn mit Anzeigen überhäufen?
Was also ist Deine Message?
angelwing |
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jensmichael
Anmeldungsdatum: 29.06.2006 Beiträge: 103 Wohnort: Deutschland
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ForumsTroll
Anmeldungsdatum: 16.03.2003 Beiträge: 843
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Verfasst am: 07. Jul 2006, 22:16 Titel: |
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Nur weil etwas nicht illegal ist, heißt das nicht, dass es in Ordnung ist. Sie setzen Ihre Partner einer schweren Lebensgefahr aus. Es wäre sinnvoll, wenn Sie sich wenigstens erwachsene Partner suchen würden, die mit so einer Situation auch umgehen können. Dass Jugendliche mit solchen Gefahren kaum bis gar nicht umgehen können, sieht man sowohl an den hohen Todesraten im Straßenverkehr, der Zahl der Suizide und deren Risikobereitschaft im Allgemeinen (weshalb sie sich auch recht einfach im Armee-Dienst in korrupten Kriegen verheizen lassen).
In einer Welt, in der aus der Dummheit von Jugendlichen Kapital geschlagen wird, wollen Sie mir allen Ernstes erzählen, dass Ihr Verhalten in Ordnung ist? |
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maxi
Anmeldungsdatum: 01.06.2006 Beiträge: 18
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Verfasst am: 07. Jul 2006, 22:22 Titel: |
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Ist schon komisch, daß man sich darüber in die Haare kriegen kann, ob Pädophilie eine primäre Neigung oder eine Paraphilie ist. Da kann ich Marco schon verstehen. Die Argumentation "es gibt homo- und heterosexuelle Pädophile" greift ja schon deshalb zu kurz, weil Homosexualität ebenfalls als Paraphilie betrachtet werden kann. Die einen bevorzugen ein "falsches" Alter, die anderen ein "falsches" Geschlecht. Und da bei Kernpädophilen explizit kindliche Eigenschaften (und vorpubertäre Jungen und Mädchen teilen diese typischen Merkmale - sie sind sich ähnlicher, als es pubertierende Jungen/Mädchen oder erwachsene Männer/Frauen sind) als Attraktor wirken, könnte man auch sagen: Homosexualität ist eine Paraphilie, die sowohl bei Menschen auftritt, die sich zu Erwachsenen hingezogen fühlen als auch bei Menschen, die sich zu Kindern hingezogen fühlen.
Es müßten schon deutliche Unterschiede in der psychosexuellen Entwicklung von Homo- und Pädosexuellen feststellbar sein, um eine Nichtgleichbewertung aufrecht zu halten.
Ich nehme übrigens an, die Tatsache, daß Pädos so erpicht darauf sind, ihre Neigung als primär darzustellen, leitet sich aus dem Bedürfnis ab, Argumentationen entgegenzutreten, die eine "Heilbarkeit" der Pädophilie behaupten. |
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