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trollforum.de Krieg der Trolle
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Martin Mitchell
Anmeldungsdatum: 15.03.2004 Beiträge: 177 Wohnort: Adelaide, Sued Australien
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Verfasst am: 12. Feb 2005, 06:46 Titel: KIRCHE: Misshandlungen von Kindern und Jugendlichen. |
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Neuer Thread im Jesus.ch-Forum, ein christliches Diskusssions-Forum in der Schweiz, eröffnet:
Beitrag von Martin Mitchell aus Australien im schweizer Jesus.ch-Forum vom 11.02.2005, 04:23
Deutsche Kirchen verweigern Heimkinder-Überlebenden Entschuldigung!
In der Bundesrepublik Deutschland - Misshandlungsopfer ignoriert, Kinderzwangsarbeiter vergessen. US-Banken aber, für ihre Teilnahme am Sklavenhandel, entschuldigen sich sogar bei den Nachkommen der damaligen Sklaven.
US-Bank JP Morgan entschuldigt sich für die Sklaven-Geschäfte ihrer Vorgängerbanken, zwischen 1831 und 1865, in Amerika.
Die beiden deutschen Amtskirchen (d. h. die Evangelische Kirche und ihre dazu gehörenden Einrichtungen, sogar noch mehr als die Katholische Kirche und ihre dazugehörenden Einrichtungen), aber weigern sich weiterhin, sich bei allen ihren damaligen Kindersklaven, die sie zwischen 1945 und 1985 überall in Deutschland in ihren massiven (steuerfreien!) Wirtschaftsunternehmen, gefangen hielten, traktierten und knechteten (d.h. misshandelten und ausbeuteten!), zu entschuldigen.
Wie lange müssen deutsche Heimkinder-Überlebende noch warten, bis sie ein Wort der Reue und eine Entschuldigung von den beiden deutschen Amtskirchen hören?
Mehr Information zur Sache, auf der Webseite Heimkinder-Ueberlebende.org (Care-Leavers Survivors [Germany].org) @ http://wwww.heimkinder-ueberlebende.org (und auch aufrufbar über http://www.diakoniefreistatt.de.vu oder einfach auch nur http://www.freistatt.de.vu).
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In Deutschland gilt derjenige der auf die Missstände von gestern oder auch die von heute hinweist als viel gefährlicher als derjenige, der für diese Missstände die Verantwortung trägt und dafür zur Rechenschaft gezogen werden sollte.
Re: Deutsche Kirchen verweigern Heimkinder-Überlebenden Entschuldigung!
Beitrag von "bigbird Admin" im schweizer Jesus.ch Forum vom 11.02.2005, 09:20
Ich weiss nicht, warum du das ausgerechnet in einem Schweizer Forum diskutieren willst - und ich weiss nicht mal so recht, was genau du diskutieren willst. Sollen wir jetzt über die deutsche Kirche herfallen oder was …?
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Mit dem Verstand werden wir niemals das herrliche Geheimnis erklären können, dass Gott da ist und uns liebt. (Gloria Chisholm)
Re: Deutsche Kirchen verweigern Heimkinder-Überlebenden Entschuldigung!
Beitrag von Martin Mitchell aus Australien im schweizer Jesus.ch Forum vom 11.02.2005, 08:50
Hallo "bigbird Admin" von Jesus.ch-Forum @ http://www.forum.jesus.ch/thread.php?thr...yleid=&page=1#2.
Ich nehme an, dass ich hier mit Christen zu tun habe, und dass Du auch selbst ein Christ bist. Die Wahl Deiner Worte diese Fragen an mich, einen Nichtchristen, zu stellen, erscheinen mir recht merkwürdig.
Auf was ich hinaus will, geht das nicht schon hervor von dem oben angebrachten Logo auf unserer Webseite Heimkinder-Ueberlebende.org (Care-Leavers Survivors [Germany].org) @ http://www.heimkinder-ueberlebende.org ( http://www.diakoniefreistatt.de.vu, http://www.freistatt.de.vu )?
Und Du als Christ, fragst mich, den Nichtchristen, was Du tun sollst wenn einer Deiner Brüder strauchelt? Was sagt Deine Bibel dazu? Welchen Rat würde Dir Jesus geben in solch einem Fall, oder auch in dem Fall, wo mehrere Deiner Brüder straucheln zu gleicher Zeit?
Bestimmt nicht, "Das geht Dich nichts an, das ist doch ein 'Deuscher', und Du bist ein 'Schweizer', also misch Dich da nicht rein. " "Was die deutschen Christen tun geht Dich nichts an. Es hat überhaupt nichts mit Dir zu tun." "Geh Du 'Schweizer' schnurstracks Deinen eigenen Weg, und schau Dich nicht um; und schon garnicht über die Grenze!" "Höre nicht auf fremdes Geschrei nach Hilfe!"
Und auch wenn wir Jesus und die Bibel beiseite lassen, was sagt Dir Dein eigenes Gewissen solltest Du tun als anständiger und empathischer Mensch? Was wird von Dir verlangt als ein ehrenhafter Schweizer Staatsbürger? Was siehst Du als Deine Pflicht gegenüber Deinen Mitmenschen in dieser globalen Gesellschaft?
Waren nicht besonders die Schweizer schon immer die jenigen, die sich für die Armen und Schwachen und die Verfolgten der Welt schon aus rein menschlichen Gründen eingesetzt haben? Sind nicht auch besonders die Schweizer weltweit bekannt nicht nur als sehr geschickte Bankiere, aber auch als meisterhafte Diplomaten?
Kannst Du und können Deine Schweizer Mitbürger wirklich nichts tun um damaligen Opfern von Misshandlungen (wo auch immer in der Welt, die man als Kinder ausgebeutet, missbraucht und schwerstens misshandelt und traumatisiert hat) zur Seite zu stehen und sie heute auf jede mögliche Weise zu unterstützen ihre Ansprüche gegen ihre damaligen Peiniger geltend zu machen?
Durch die Nutzung des Internet - und auch dieses Forums - sprechen wir nicht nur zur ganzen Welt, aber auch zu Dir ganz persönlich.
Und wenn Deine Brüder sich vergangen haben, solltest Du ihnen helfen zur Einsicht zu gelangen, sich zu entschuldigen, und für den Schaden den sie überall angerichtet haben aufzukommen - Sühne zu tun. Oder bist Du da anderer Meinung? Würdest Du Deiner Brüder Vergehen verschleiern wollen? Sie vor möglicher Strafe zu schützen suchen?
Ich selbst will hier auch garnicht viel "diskutieren", aber möchte dass *andere Leute* aus allen Schichten dieser unserer globalen Bevölkerung an dieser Diskussion teilnehmen.
[ Dieser Beitrag wurde 20 Minuten später vom Jesus.ch-Forum gelöscht! ]
Re: Deutsche Kirchen verweigern Heimkinder-Überlebenden Entschuldigung!
Beitrag von "Joggeli Administrator" im schweizer Jesus.ch Forum vom 11.02.2005, 01:06
Nach dem zweiten noch ausführlicheren Beitrag von Martin ist mir eines klar:
Dieses Forum sollte einmal mehr dazu dienen, andere zu verklagen und zu verurteilen.
Dazu folgendes:
- Viele der gemachten Aussagen auf diesen Webseiten können wir nicht überprüfen - und die Angeschuldigten können sich hier auch nicht äussern.
- Ein Forum dient vorwiegend der Diskussion, und nicht der Meinungsäusserung.
- Unser Christsein, welches Martin ganz speziell hervorhebt, sollte nicht dazu dienen, über andere herzufallen. Es ist nicht meine Pflicht, mich in Dinge einzumischen, und für jemanden Stellung zu beziehen, wenn ich die Umstände nicht genau kenne.
- Da die nicht nachprüfbaren Aussagen gegen mehrere Punkte der Netiquette verstossen könnten, und wir in anderen Fällen genauso gehandelt haben, werde ich diesen Thread schliessen. Er dient nicht der Diskussion, sondern stellt vielmehr ein Pranger dar, den wir hier nicht haben wollen.
Dieser Thread kann innert 48 Stunden gelöscht werden. Wer damit nicht leben kann, darf sich gerne via PN an die Forumsleitung wenden.
Mit freundlichem Gruss
Joggeli, Mitglied der Forumsleitung
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[ Das Fisch-Symbol mit Unterzeichnung "ichthys" ] geschlossen
Neuer Thread im Jesus.ch-Forum, ein christliches Diskusssions Forum in der Schweiz, eröffnet:
Beitrag von Martin Mitchell aus Australien im schweizer Jesus.ch Forum vom 11.02.2005, 09:55
Message an Administrator "Joggeli" betreffs gelöschtem Beitrag
Von einem ehrenhaften Nichtchristen aus Australien an den Schweizer Christ "Joggeli" die / der heute den gestrigen Thread "Deutsche Kirchen verweigern Heimkinder-Uberlebenden Entschuldigung!", eingegeben von Martin Mitchell aus Australien, geschlossen hat, und die vollständige Löschung des Threads in 48 Stunden darunter angekündigt hat.
Der gesammte Thread ist archiviert worden, und wird in seiner Vollständigkeit (eingeschlossen dem zweiten Beitrag von Martin Mitchell, der von "Joggeli" gelöscht wurde!) anderswo im Internet veröffentlicht werden (wo er nicht gelöscht werden wird!), und wird dadurch, unverhinderbar, der globalen Öffentlichkeit zur Diskussion zur Verfügung gestellt werden!
Mal sehen was andere Leute - besonders andere Nichtchristen - davon denken.
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In Deutschland (und anscheinend auch in der Schweiz - besonders unter denen die sich als Christen ausgeben) gilt derjenige der auf die Missstände von gestern oder auch die von heute hinweist als viel gefährlicher als derjenige, der für diese Missstände die Verantwortung trägt und dafür zur Rechenschaft gezogen werden sollte. |
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cleopatra
Anmeldungsdatum: 14.11.2002 Beiträge: 2068
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Verfasst am: 02. Mai 2005, 00:57 Titel: |
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Prügelszenen bei St. Maria zu den Engeln
| Zitat: | Inzwischen ermittelt auch die Staatsanwaltschaft in Saarbrücken gegen die Lehrer und die Leitung der Grund-, Haupt- und Realschule, für die ein Schulverein mit dem Namen "Don Bosco" die Trägerschaft übernommen hat. Dieser Verein ist nicht identisch mit dem "Don-Bosco-Werk" des Ordens der Salesianer. Der Name des heilig gesprochenen italienischen Priesters und Erziehungswissenschaftlers Don Bosco ist offenbar gesetzlich nicht geschützt.
Anzeige erstattet hatte die Mutter eines ehemaligen Realschülers, der mehrfach geschlagen, mit dem Kopf in die Bücher gestoßen und auch schon mal in den Keller eingesperrt worden war. Nachdem die Schulleitung zunächst versuchte, die Vorwürfe als "Rachefeldzug" der Mutter eines relegierten Schülers darzustellen, steht nach Untersuchungen des Kultusministeriums inzwischen fest, dass es an der konservativen Ordensschule über Jahre hinweg immer wieder zu Übergriffen einzelner Lehrer auf Schüler kam. Die Schule, die gegenüber den Medien jede Stellungnahme verweigert, habe Übergriffe "in Einzelfällen" eingeräumt. |
http://www.taz.de/pt/2005/04/21/a0151.nf/text |
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Martin Mitchell
Anmeldungsdatum: 15.03.2004 Beiträge: 177 Wohnort: Adelaide, Sued Australien
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Verfasst am: 04. Jun 2005, 06:53 Titel: Was war der Zweck des Evangelischen Kirchentag in Honnover? |
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Ehemalige Heimkinder stellten die folgende Frage an die Evangelische Kirche in Deutschland, an die Diakonie, an Bethel, und an die Innere Mission. Alle aber setzen ihr Schweigen fort und weigern sich Rede und Antwort zu geben.
»Heimkinder-Ueberlebende wollen wissen: Werden die Würdenträger der Evangelischen Kirche in Deutschland - sowie die Mächtigen der Diakonie, Bethel, und der Inneren Mission - auf dem 30. Deutschen Evangelischen Kirchentag, der vom 25.-29. Mai 2005 in Hannover stattfindet, nicht nur die anwesende Teilnehmerschaft, aber auch die gesamte Bevölkerung via die Medien, über *die wahre Geschichte der deutschen Jugend in kirchlichen Heimen und Anstalten der Nachkriegszeit (1945-1985)* informieren, und zur gleichen Zeit, sich bei der Vielzahl der Opfer der damaligen fundamentalistischen evangelischen Heimerziehung (die für lange Zeit nach dem Kriege weiterhin eugenische und despotische Ideologien beinhaltete), entschuldigen? --- eine Entschuldigung der Reue vorausgeht, und der Sühne tun folgt?«
1.) Nicht nur wurde die Kirchen-Hirachie der Evangelischen Kirche in Deutschland mehrere Wochen bevor der 30. Deutsche Evangelische Kirchentag – am 25. Mai 2005 – in Hannover begann, mehrfach, mit dieser ihnen schriftlich vorgelegten Frage konfrontiert – bzw. über alle den Ehemaligen Heimkindern bekannten Email-Adressen, Gästebüchern und Foren in Deutschland angeschrieben – aber die EKD Kirchen-Hirachie wurde zusätzlich auch noch einmal speziell daran erinnert, bevor dieser in Deutschland stattfindende internationale evangelische Kirchenkongress zu Ende kam (ein evangelischer Kirchenkongress auf dem sogar der deutsche Bundespräsident Horst Kölhler, der deutsche Bundeskanzler Helmut Schröder, die deutsche Bundesministerin für Justiz Brigitte Zypries, und die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Renate Schmidt, Ansprache hielten und anderweitig teilnahmen), dass noch genügend Zeit übrig blieb diese Frage zu beantworten und sich dieser Sache anzunehmen.
2.) Keine Antwort wurde den in evangelischen Heimen und Anstalten damals misshandelten und ausgebeuteten Ehemaligen Heimkindern gegeben und von Seiten aller Verantwortlichen ihnen bisher nicht das geringste Entgegenkommen gezeigt.
Siehe auch das unbeantwortete Schreiben an Bischof Wolfgang Huber vom 21. Februar 2004 @ http://www.heimkinder-ueberlebende.org/Martin_Mitchell_an_Bischof_Wolfgang_Huber_21.2.04_No1.html.
3.) Es bleibt abzuwarten wie sich die Katholische Kirche in Deutschland, die schon seit über zwei Monaten mit einer sehr ähnlichen Frage konfrontiert worden ist – und gebeten wurde sich auf dem im August stattfindenden Welt Jugendtag in Köln dazu zu äußern – sich in dieser Sache verhalten wird. Siehe auch das unbeantwortete Schreiben an Kardinal Karl Lehmann vom 21. Februar 2004 @ http://www.heimkinder-ueberlebende.org/Martin_Mitchell_an_Kardinal_Lehmann_21.2.04.html.
4.) Detailierte Korrespondenz damaliger Ehemaliger Heimkinder / Heimkinder-Ueberlebende / Heimkinderopfer beider deutscher Amtskirchen an zuständige Bundesministerien, letzten Jahres: 2004, bleibt auch weiterhin unbeantwortet. Siehe, z. B., die unbeantworteten Schreiben an Frau Ursula Schmidt MdP (SPD)
Bundesministerin für Gesundheit und Soziale Sicherung, und Frau Renate Schmidt MdP (SPD) Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
@ [url]http://www.heimkinder-ueberlebende.org/Mail_von_Heimkinder_an_Renate_Schmidt_MdB_(SPD)_20.01.2005.html[/url].
5.) Und auch von Bundesministerin für Justiz Brigitte Zypries, die schon mehrfach von Ehemaligen Heimkindern – ende des Jahres 2003 – zu diesem Thema angeschrieben worden ist, wird nur bagatelisiert und von "möglichen Einzelfällen von Misshandlungen von Kindern und Jugendlichen in konfessionellen Einrichtungen" geredet. Siehe, z.B., @ http://www.heimkinder-ueberlebende.org/Dr_Schomburg_fuer_Zypries_an_WX_und_YZ_9.2.04.html und
http://www.heimkinder-ueberlebende.org/Brigitte_Zypries_an_Martin_Mitchell_15.12.04.html.
6.) Alle legitimen Vorwürfe die von den Heimkindern den beiden deutschen Amtskirchen sowie der Bundesregierung – und auch den Länderregierungen (die jahrzehntelang verfehlt haben ihr Wächteramt über konfessionelle Fürsorgehöllen auszuüben) – gemacht werden, sind in genauem Detail auf der Webseite Heimkinder-Ueberlebende.org (Care-Leavers Survivors [Germany].org) @ http://www.heimkinder-ueberlebende.org (auch aufrufbar via http://www.diakoniefreistatt.de.vu oder einfach auch nur via http://www.freistatt.de.vu), aufgeführt, und für jedermann in aller Welt aufrufbar, anzusehen, zu studieren und zu überprüfen.
7.) Falls den Ehemaligen Heimkindern in ihren Reportagen auf der erwähnten Webseite irgendwelche Fehler unterlaufen sind, möchten sie natürlich darüber informiert werden, damit sie solche etwaigen Fehler sofort korrigieren können. _________________ "The price of freedom is eternal vigilance!"
Freiheit bedarf ständiger Wachsamkeit! |
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Manuel Liesegang
Anmeldungsdatum: 07.06.2005 Beiträge: 13 Wohnort: Wiesbaden
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Verfasst am: 13. Jun 2005, 00:34 Titel: Re: KIRCHE: Misshandlungen von Kindern und Jugendlichen. |
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| "Martin Mitchell" erpresst seit 2 Jahren die deutschen Kirchen und darf weiter in verschiedenen Gästebüchern und Foren schreiben? Wenn jemand sein Schaffen aufdeckt, wird er selbst von diesem angeblichen "Martin Mitchell" an die Wand gestellt. Löscht langsam die Werbung für einen Erpresser auf dieser Webseite! Alle Infos: http://martinmitchell.6x.to |
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Martin Mitchell
Anmeldungsdatum: 15.03.2004 Beiträge: 177 Wohnort: Adelaide, Sued Australien
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Verfasst am: 13. Jun 2005, 04:27 Titel: Beschreibt Bethel das etwa als "Erpressung" ??? |
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Die am 20. Mai 2004 von einem Hauptrechnungsführer (mit Zinsen und Zinseszinsen, über 40 Jahre) kalkulierte Lohngeldschuld, die die v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel, Martin Mitchell aus Australien, schulden (die sich in dieser offiziellen öffentlichen online-ANFORDERUNG von Lohngeld für verrichtete "Zwangsarbeit", momentan, auf nur ein Jahr beschränkt), für seine von den Anstalten von ihrem Wirtschaftsunternehmen und ihrer Torfgewinnungsgesellschaft, von ihm erzwungenen Arbeit als jugendlicher "Zwangsarbeiter" in Freistatt im Wietingsmoor, wo er in den 60er Jahren (im alten, nach 1945, weiterhin fortgeführten, vorbildlichen Werner Villinger Stihl***) gefangen gehalten wurde, ist 74.794,76 Euro.
Und, so lange wie diese dem Martin Mitchell aus Australien am 20. Mai 2004 zustehende Lohngeldschuld Bethels nicht von Bethel beglichen wird, steigt diese dem Martin Mitchell aus Australien von Bethel geschuldete Lohngeldschuld über Zeit natürlich ständig an.
Genau wie diese dem Martin Mitchell aus Australien zustehende Lohngeldschuld Bethels von qualifizierten Leuten am 20. Mai 2004 kalkuliert worden ist, kann hier nachgelesen werden – in Deutsch – @ http://www.heimkinder-ueberlebende.org/Anforderung_von_ausgebliebenen_Lohngeldern.html, und – in Englisch – @ http://www.heimkinder-ueberlebende.org/Notice_of_Demand_for_outstanding_wages.html.
Eine "Entschädigung" für das dem Martin Mitchell aus Australien, als jugendlicher "Zwangsarbeiter", als Heimkind, im damaligen West-Deutschland, "zugefügten Unrechts" (ein "Unrecht", dass sogar das Bundesministerium der Justiz jetzt – in einem Schreiben vom 17.05.2005 an einen Anwalt – als solches, jetzt anerkennt!) ist nicht in der am 20. Mai 2004 kalkulierten Lohngeldschuld Bethels eingeschlossen.
Das von Martin Mitchell aus Australien, als Heimkind im damaligen West-Deutschland erlittene "Unrecht" wurde von ihm zum ersten mal, in Punktform, am 23. Oktober 2003, an folgender Stelle im Internet – in Deutsch – @ http://www.heimkinder-ueberlebende.org/Anklagepunkte_gegen_Bethel.html, und – in Englisch – @ http://www.heimkinder-ueberlebende.org/Counts_of_Indictment.html, aufgeführt, und war seither von jedermann in aller Welt aufrufbar.
Und all das erlittene "Unrecht", dass gleicherweise vielen anderen der "Ehemaligen Heimkinder" damals in West-Deutschland zugefügt worden ist, geschah ihnen nicht nur zuwider dem Strafgesetz, sondern auch völlig zuwider dem Grundgesetzt !!!
Gerade darum auch, und um die Öffentlichkeit weitgehend darüber zu informieren und alle Mitmenschen dafür zu sensiblisieren, und soweit wie möglich für jedes damalig misshandelte, von Sexualverbrechern missbrauchte, und von Profiteuren ausgebeutete Heimkind eine Wiedergutmachung zu erziehlen, wurde die Webseite Heimkinder-Ueberlebende.org @ http://www.heimkinder-ueberlebende.org (auch aufrufbar über http://www.diakoniefreistatt.de.vu oder einfach nur über http://www.freistatt.de.vu), ins Leben gerufen.
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***Siehe, speziell, "Bis endlich der langersehnte Umschwung kam…" : von der Verantwortung der Medizin unter dem Nationalsozialismus / hrsg. von der Fachschaft Medizin der Philipps-Universität Marburg. – Marburg : Schüren, 1991 (ISBN 3-924800-20-0), in dem Kapital von Wolfram Schäfer "Bis endlich der langersehnte Umschwung kam…" Die Karriere des Werner Villinger, Seite 207, Zeilen 17-41 und Seite 208, Zeilen 1-2. Siehe auch, generell, http://www.heimkinder-ueberlebende.org/Fuersorgeerziehung_im_Vaterland_-_1924-1991.html. _________________ "The price of freedom is eternal vigilance!"
Freiheit bedarf ständiger Wachsamkeit! |
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Manuel Liesegang
Anmeldungsdatum: 07.06.2005 Beiträge: 13 Wohnort: Wiesbaden
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Verfasst am: 13. Jun 2005, 07:47 Titel: Re: Beschreibt Bethel das etwa als "Erpressung" ?? |
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| Martin Mitchell hat folgendes geschrieben: | | Und, so lange wie diese dem Martin Mitchell aus Australien am 20. Mai 2004 zustehende Lohngeldschuld Bethels nicht von Bethel beglichen wird, steigt diese dem Martin Mitchell aus Australien von Bethel geschuldete Lohngeldschuld über Zeit natürlich ständig an. |
Nochmal "Mitchell". Du nennst noch nicht einmal Deinen richtigen Namen. Bethel wird nicht an einen anonymen Spinner zahlen. So einfach ist das.
| Martin Mitchell hat folgendes geschrieben: | | Genau wie diese dem Martin Mitchell aus Australien zustehende Lohngeldschuld Bethels von qualifizierten Leuten am 20. Mai 2004 kalkuliert worden ist, |
Vergiß es "Mitchell". Rede nicht öffentlich so einen Scheiß! So falsch rechnet niemand, der davon Ahnung hat. Also hast diese beknackten Zahlen selbst zusammengefummelt.
| Martin Mitchell hat folgendes geschrieben: | | Eine "Entschädigung" für das dem Martin Mitchell aus Australien, als jugendlicher "Zwangsarbeiter", als Heimkind, im damaligen West-Deutschland, "zugefügten Unrechts" (ein "Unrecht", dass sogar das Bundesministerium der Justiz jetzt – in einem Schreiben vom 17.05.2005 an einen Anwalt – als solches, jetzt anerkennt!) ist nicht in der am 20. Mai 2004 kalkulierten Lohngeldschuld Bethels eingeschlossen. |
Ach der Herr möchte noch mehr? Klar. Wir jeden ja von "Mitchell" dem Juden. Reichen Dir 5 Milliarden? Der Brief an den Anwalt ist aus dem Sinn gerissen. Deshalb wurdest DU auch in diversen Anwaltsforen gelöscht, weil Du immer alles so gedreht hast, wie Du es gern hättest. Denke doch mal an Dein gefälschtes Ministeriumsschreiben!
| Martin Mitchell hat folgendes geschrieben: | | Gerade darum auch, und um die Öffentlichkeit weitgehend darüber zu informieren und alle Mitmenschen dafür zu sensiblisieren, und soweit wie möglich für jedes damalig misshandelte, von Sexualverbrechern missbrauchte, und von Profiteuren ausgebeutete Heimkind eine Wiedergutmachung zu erziehlen, wurde die Webseiteins Leben gerufen.[/b] |
"Mitchell". Dummerweise liegen mir Zahlen vor, die belegen, dass Du persönlich Spendengelder einsammelst. Warum sollte ein finanzschwaches Känguru GElder aus Deutschland für den Kampf gegen die Kirche erhalten? Weil genau das es ist, was Du willst. Vielleicht kammst Du ja deshalb auf die Idee, Dich Jude zu nennen. Übrigens. Seit wann unterschreibt denn kleinen Juden-Mitchell nicht mehr mit dem jüdischen Gruß? Eben! |
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Martin Mitchell
Anmeldungsdatum: 15.03.2004 Beiträge: 177 Wohnort: Adelaide, Sued Australien
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Verfasst am: 27. Jun 2005, 02:00 Titel: Jeder kann selbst entscheiden wo die Wahrheit liegt. |
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Die Wahrheit über die Leidensgeschichte der "Ehemalige Heimkinder" misshandelt, missbraucht und ausgebeutet in kirchlichen Heimen in West-Deutschland (1945-1985) werdet ihr nur auf dieser Webseite finden: Heimkinder-Ueberlebende.org @ http://heimkinder-ueberlebende.org , nicht auf der defamierenden Müllseite (mit der IP-Addresse 62.93.229.15), von Leisetreter *Manuel Liesegang* / *Nick* / *Wilfried Kreowski*, et al (mit seiner russischen Email-Adresse), die am 5.6. 2005 von diesem deutschen Cyber-Stalker eingerichtet worden ist.
Jeder halbwegs vernünftige Mensch wird völlig davon absehen sich diesem Quatsch, der von dem deutschen Cyber-Stalker *Manuel Liesegang* / *Nick* / *Wilfried Kreowski*, et al im Internet, über den Betreiber von Heimkinder-Ueberlebende.org – Martin Mitchell aus Australien – verbreitet wird, zu widmen. _________________ "The price of freedom is eternal vigilance!"
Freiheit bedarf ständiger Wachsamkeit! |
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Martin Mitchell
Anmeldungsdatum: 15.03.2004 Beiträge: 177 Wohnort: Adelaide, Sued Australien
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Verfasst am: 27. Jun 2005, 02:38 Titel: Öffentliche Stellungnahme von Martin Mitchell in Australien. |
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Deutscher Cyber-Stalker *Manuel Liesegang* und seine Mit-Konspriratoren (entsprechend seinem eigenen öffentlichen Eingeständnis und weitergehenden fortdauernden öffentlichen Verhönungen seinerseits) setzt sein Stalking via das Internet, von Martin Mitchell in Australien, fort.
Formelle Bekanntgebung – Öffentliche Stellungnahme – von Martin Mitchell in Australien:
Der Hostmaster der Tonic Corporation, auch bekannt als Kingdom of Tonga Network Information Center, in Nuku’alofa, Tonga (Insel im Pazifik), ( Email: hostmaster@tonic.to ) – anscheinend betrieben von Räumlichkeiten des tonganischen Konsulates aus: 360 Post Street, Suit 604, San Francisco, CA 94108, USA – erlaubt einem deutschen Cyber-Stalker – der den Namen *Manuel Liesegang* benutzt – unter Nutzung einer von ihm zur Verfügung gestellten www.6x.to Spook-Domain, in Verstoß gegen eigene Geschäfts-Vereinbarungen und –Bedingungen (aufgerführt @ http://www.6x.to/terms.php ), und in Verstoß gegen das Strafgesetz der Vereinigten Staaten – (von deutschem Boden aus, ohne dass die deutschen Behörden bislang eingegriffen haben) eine höchst-defamierende und beleidigende Hass-Webseite zu betreiben.
Diese Hass-Webseite betrieben mit Hilfe der von Tonic Corporation zur Verfügung gestellten www.6x.to Spook-Domain, wird von *Manuel Liesegang* und seinen Mit-Konspiratoren betrieben, zum Zwecke des Stalking und der Verleumnung von Martin Mitchell, einem Australier in Australien, einzig und allein um Rufmord an ihm zu begehen. (Beweis des Straftatbestandes des *Stalking mit Vorsätzlichkeit*).
Martin Mitchell in Australien – der eine Anlaufstelle zur Selbsthilfe für Opfer von Kindesmisshandlung, die ihnen in konfessionellen Heimen im damaligen West-Deutschland widerfahren ist, zur Verfügung stellt, und selbst ein Opfer ist – ist der Betreiber der Webseite Heimkinder-ueberlebende.org (Care-Leavers Survivors [Germany].org) @ http://www.heimkinder-ueberlebende.org/ , die von Australien aus von Solutions Global, in Melbourne, Victoria, gehostet wird.
Vor mehr als zwei Tagen wurde die tonganische Tonic Corporation ein Ultimatum gegeben, binnen 48 Stunden die strafrechtlich verfolgbare Seite http://martinmitchell.6x.to/ , martinmitchell.5gigs.com , ( martinmitchell.byehost11.com/ ) aus dem Internet zu entfernen, oder diese Notiz würde ins Internet gesetzt werden. Die tonganische Tonic Corporation, ein "Cyber-Squatting" Unternehmen, dass Geschäfte in den Vereinigten Staaten betreibt, hat nicht reagiert und schweigt einfach dazu.
Soweit festzustellen ist, sind die Geschäftsinhaber der tonganischen Tonic Corportation, der Amerikaner Eric Guillichson, der Amerikaner Eric Lyons, und der tonganische Thronnachfolger Tupouto’a, dessen Vater, Tuafa’ahau IV, der König von Tonga ist. _________________ "The price of freedom is eternal vigilance!"
Freiheit bedarf ständiger Wachsamkeit! |
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Manuel Liesegang
Anmeldungsdatum: 07.06.2005 Beiträge: 13 Wohnort: Wiesbaden
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Verfasst am: 27. Jun 2005, 15:54 Titel: Meinungsfreiheit? Das darf nicht sein! ...meint "Mitche |
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Na die erlauben sich ja was! Die haben einfach nicht reagiert? Die können doch nicht wirklich zulassen, daß jemand frei seine Meinung sagt! Kurios, daß ausgerechnet "Martin Mitchell" auf sein Persönlichkeitsrecht pocht, wo er es selbst anderen gegenüber mit Füßen tritt.
Schön zu sehen, wie er einmal der ist, der angegriffen wird.
Denn wer austeilt, muß auch einstecken können!
In diesem Sinne
Herzlichst
Euer
Manuel Liesegang |
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Martin Mitchell
Anmeldungsdatum: 15.03.2004 Beiträge: 177 Wohnort: Adelaide, Sued Australien
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Verfasst am: 18. Jul 2005, 04:21 Titel: ?Arbeitstherapie? in der BRD; ?Jugendwerkhöfe? in der DDR. |
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In der ehemaligen DDR (eingeschlossen Ost-Berlin) gab es damals, bis 1989, ungefähr ingesamt 108 Heime, Durchgangsheime, Spezialkinderheime, und Jugendwerkhöfe, für ?unangepasste? (so abgestempelte!) Kinder und Jugendliche (vorwiegend nur die der Arbeiterklassen!), die der ?Jugendhilfe? / ?den Fürsorgebehörden? unterstellt waren. Alle diese Einrichtungen wurden vom sozialistischen / kommunistischen Staat betrieben, und die Insassen dieser Einrichtungen hatten es bestimmt nicht einfach. Viele Jungen und Mädchen wurden auch unter diesem System schwerstens misshandelt und fürs Leben fertig gemacht.
In dem ehemaligen West-Deutschland (eingeschlossen West-Berlin), dagegen, gab es (seit Mitte der 40er Jahre, während der 50er, 60er, und 70er Jahre) bis in die 80er Jahre ungefähr insgesamt 3600 Heime und Anstalten verschiedener Sorten für ?unangepasste? (so abgestempelte!) Kinder und Jugendliche (vorwiegend nur die der Arbeiterklassen!), die dem ?Jugendamt? / den ?Fürsorgebehörden? / ?Wohlfahrtsorganisationen? unterstellt waren.
80% dieser west-deutschen Heime und Anstalten wurden als kapitalistische Wirtschaftsunternehen von den beiden deutschen Amtskirchen betrieben. Kinder und Jugendliche in vielen dieser Heime und Anstalten wurden systematisch auf das Schlimmste misshandled, geknechtet, und ausgebeutet. Schulische Bildung war weitgehend beschränkt und berufliche Ausbildung diesen Kindern und Jugendlichen weitgehend verwehrt.
Zwangsarbeitende Kinder und Jugendliche wurden aber auch nicht bezahlt für die schwere Arbeit die sie meistens im Laufschritt und im Akkord, vielfach jahrelang gezwungen wurden zu verrichten. Viele von ihnen wurden anschließend als ?Leibeigene? in privaten ?christlichen? Haushalten, in konfessionellen Einrichtungen gleicher oder anderer Art, oder bei Bauern ?untergebracht?, oder als ?Entmündigte? / ?billige Arbeitskräfte? / ?Mitarbeiter? jahrzehntelang weiterhin gefangen gehalten. Keiner die / der für die Kirchen schuften musste war als Sozialabgabenzahlende(r) angemeldet. Wie schon von dem Jugendpsychiater (und einstweiligen Chefarzt von Bethel) Werner Villiger in 1933 bestimmt, standen sie alle ? nach gleichen Ideologien wie im Dritten Reich auch ? noch über Jahrzehnte hinweg in der Bundesrepublik (dessen Grundgesetz anscheinend keinen Schutz für sie darstellte; da niemand das Wächteramt ausübte und ihnen Beistand leistete), unter ?Arbeitstherapie?.
Und ihre Wärter: ?Diakone?, ?Diakonissen?, ?Nonnen?, und ?katholische Schulbrüder? ? weitgehend völlig pädagogisch unausgebildetes ?Personal? ? wurden vielfach auch nicht bezahlt, oder erhielten nur Mindestlöhne. Prügel und Schikanen unter Anwendung aller möglichen Gegenstände und Körperteile, und totale Verweigerung von Liebe und Zuneigung (die jede(r) Heranwachsende unbedingt braucht!), waren die angewendeten ?Züchtigungsmittel? und überall auf der Tagesordnung.
Das Ganze nannten die Kirchen ?Nächstenliebe? und ?Charité?, ?Zucht? und [/b]?Ordnung?[/b] und eine ?Erziehung im Glauben Gottes?. Die den Kindern und Jugendlichen zugefügten Leiden wurde ihnen als eine ?Notwendigkeit? dargestellt um der ?angeborenen Sündenhaftigkeit zu entkommen? und ?wie Jesus, in den Himmel zu gelangen?. So ein Unsinn wurde den ?Schutzbefohlenen? tagtäglich zwangsweise eingetrichtert.
Tatsache ist aber, dass es ? mindestens seit Kriegsende ? ein völlig gesetzwiedriges Verhalten seitens der Kirchen gegenüber den in ihre Obhut gegebenen Kinder und Jugendlichen war, und ? soweit man den christlichen Glauben hier überhaupt noch in Betracht nehmen kann ? ein absoluter Betrug und Heuchelei und ein Vergehen am ganzen Volke darstellt !!!
Das auch dem Martin Mitchell von der Kirche zugefügte Unrecht ist kaum erwähnenswert ? und sein damaliger Zöglingsname völlig unwichtig ? wenn man in Betracht nimmt die Hundertausenden der minderjährigen Opfer der Kirchen in West-Deutschland die ebenfalls von diesen ?Fürsorgehöllen? betroffen waren, und in ihrem Alter immer noch von den ihnen dort zugefügten Misshandlungen betroffen sind. Die Kirchen wissen ganz genau wer jede(r) war, und sollen sich by jeder / jedem entschuldigen und jede Person anständig entschädigen. Das ? und nichts weniger ? ist was jedem Opfer zusteht !!! Bisher aber schweigen die Kirchen einfach dazu und somit weigern sich Sühne zu tun.
Alle Beweise für die Vorwürfe die hier den beiden deutschen Amtskirchen von Martin Mitchell gemacht werden befinden sich in dem Internet-Auftritt Heimkinder-Ueberlebende.org @ http://www.heimkinder-ueberlebende.org. Informationsquellen und Daten sind überall angegeben; und jeder kann alles für sich selbst überprüfen.
Martin Mitchell wird seinen damaligen Zöglingsnamen nur dann *zutreffenden Vertrauenspersonen* nennen, wenn sich die Kirchen öffentlich dazu bereit erklären zu allen ihren Vergehen and Schandtaten an Kindern und Jugendlichen in ihren Einrichtungren Rede und Antwort zu stehen und Sühne dafür zu tun.
Unter keinen Umständen oder fantasievollen Vorstellungen aber könnte man in diesem Zusammenhang die folgenden Querulanten und deren Mitläufer und Unterstützer in ihrer von ihnen im Internet praktizierten Hass-Kampagne als *zutreffende Vertrauenspersonen* ansehen:
Namen gelöscht, angelwing _________________ "The price of freedom is eternal vigilance!"
Freiheit bedarf ständiger Wachsamkeit! |
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Manuel Liesegang
Anmeldungsdatum: 07.06.2005 Beiträge: 13 Wohnort: Wiesbaden
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Verfasst am: 19. Jul 2005, 20:00 Titel: Ach der schon wieder! |
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Warum schafft er es nicht, seinen Namen zu nennen, anstatt die echten Namen seiner Offenbarer durch den Dreck zu ziehen? Weil eines klar ist. Das "Kinderheim" in dem er war, zu dieser Zeit ein Heim für kriminelle Jugendliche zwischen 18 und 21 war. Nur wer ganz Übles auf dem Kerbholz hatte, wurde schon mit 16 oder 17 eingewiesen. Der Mann, der sich "Martin Mitchell" nennt, kam mit 16 nach Freistatt.
Klingelts?
Aber "echte" ehemalige Heimkinder lassen sich doch wunderbar ausnutzen, um sie als Schutzschild zu missbrauchen. In JEDEM seiner Beiträge, in denen er Zahlen nennt, ist seltsamerweise (?) nur von SEINER eigenen Entschädigung die Rede. Nämlich satte 75.000 Euro für 1 Jahr Heim, das er sich durch seine kriminelle Karriere zu Jugendzeiten selbst zuzuschreiben hat.
Übrigens schreitet die Klärung der Identität dieses Internet-Trolls aus Australien zügig voran. Allerdings wird weder der aktuelle Stand noch die zu erwartende Identifizierung nicht öffentlich gemacht, sondern allein zur Strafverfolgung verwendet.
Er wird jetzt wieder ein Affentheater machen, dass wir nur bluffen. Möge er sich in dieser trügerischen Sicherheit wiegen. Uns freuts.
Herzlichst
Euer
Manuel Liesegang
Die ganze Story gibts mit einem Klick auf unten stehendes Banner: _________________
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Martin Mitchell
Anmeldungsdatum: 15.03.2004 Beiträge: 177 Wohnort: Adelaide, Sued Australien
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Verfasst am: 20. Jul 2005, 01:30 Titel: Stellungnahmen vom Geschäftsfährer der Diakonie Freistatt: |
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3. und 4. Stellungnahme von Pastor Wolfgang T[......], Geshäftsfährer Diakonie Freistatt, zu damaligen “Erziehungsmethoden” in Freistatt – und Antworten darauf aus historischen Texten, zusammengetragen von einem Zeitzeugen – einem “Zögling” – der selbst im Alter von 16-17 Jahren in Freistatt gefangen gehalten wurde und dort misshandelt und geknechtet wurde, bevor er nach Australien entfliehen konnte.
Pastor Wolfgang T[......]s Äußerungen auf Grund von Beiträgen im Diakonie Freistatt Gästebuch
[url]@ http://www.diakonie-freistatt.de/start.php3?sect=guest[/url].
Leider aber wurden diese Beiträge – wie gewohnt, wenn sie kritisch sind – wieder gelöscht.
ERSTENS:
Pastor Wolfgang T[......], heutiger Geschäftsführer der Diakonie Freistatt, äußert sich, am 28. Mai 2005, wie folgt:
Betreff: Ihre Einträge im Gästebuch der Diakonie Freistatt [ gelöscht ].
Sehr geehrte Frau [………],
zu Ihren beiden Fragen möchte ich kurz antworten:
1. Die Erziehungsmethoden in der sogenannten "Freiwilligen Erziehungshilfe" und der "Fürsorgesorgeerziehung" für Jugendliche und junge Erwachsene der 50-er und 60-er Jahre sind aus HEUTIGER Sicht kaum nachvollziehbar. Harte körperliche Arbeit galt als erfolgversprechende "pädagogische" Maßnahme.
Die Diakonie Freistatt unterschied sich in dieser Zeit nicht von anderen Einrichungen.
Alle jungen Männer kamen mit der Zuweisung eines Jugendamtes nach Freistatt.
In der Beschreibung der Zustände ist auf den von Ihnen entdeckten Internetseiten [[url]@ http://www.heimkinder-ueberlebende.org[/url]] sicher manches zutreffend beschrieben.
FALSCH sind hingegen die Behauptungen, die Jugendlichen wären illegal und ausschließlich zur Arbeit hier festgehalten worden. [……….]
2. Die Vorstellung von diakonischen und kirchlichen Einrichtungen im Internet [und somit auch die Vorstellung der heutigen Diakonie Freistatt im Internet] sind inzwischen unverzichtbar. [……….]
Mit freundlichen Grüßen
[Pastor] Wolfgang T[......]
[Geschäftsführer der Diakonie Freistatt]
ZWEITENS:
Pastor Wolfgang T[......], heutiger Geschäftsführer der Diakonie Freistatt, äußert sich, am 31. Mai 2005, wie folgt:
[ “Was ist dran an den Gerüchten, in Bethel betreibt die evangelische Kirche ein legales Zwangsarbeitslager für Jugendliche nach dem Muster eines Konzentrationslagers? Ich bitte um ehrliche Auskunft.” ]
Sehr geehrter Herr [………],
in der Tat, es handelt sich um Gerüchte, vor allem darum, wenn behauptet wird, es gäbe HEUTE “Zwangsarbeitslager” für Jugendliche.
In den 1950er und 1960er Jahren gab es in Freistatt Häuser der Fürsorgeerziehung, in denen gemäß den überall gültigen Erziehungsgrundsätzen gearbeitet wurde.
Die Arbeit im Torfabbau gehörte für die “Zöglinge” (so wurden die jungen Männer tatsächlich genannt) zum Alltag.
Es handelte sich in der Regel um junge Männer, die älter als 18 Jahre waren (Volljährigkeit erst ab 21!) und die bereits straffällig geworden waren und vorher schon in anderen Heimen gelebt hatten.
Sie wurden über örtliche Jugendämter oder das jeweils zuständige Landesjugendamt nach Freistatt “überwisen”.
Aus heutiger Sicht, sind die damaligen Erziehungsmethoden sicherlich kritikwürdig, aber Freistatt unterschied sich nur insofern von anderen Heimen, als “die besonders schwierigen Fälle” hier her kamen.
[……….]
Ihren Eintrag im Gästebuch habe ich gelöscht, da die Auseinandersetzung mit der Vergangenheit an anderer Stelle geführt werden muß.
Mit freundlichen Grüßen
[Pastor] Wolfgang T[......]
[Geschäftsführer der Diakonie Freistatt]
Vergleiche jedoch die Schilderungen der aktuellen Zustände und das aktuelle Umgehen mit Kindern und Jugendlichen in Diakonie Freistatt, bzw. Anstalt Freistatt – über Jahrzehnte hinweg – vielfach beschrieben in bethel-eigenen Veröffentlichungen selbst, von welchem Material jeder seine einge Entscheidung treffen kann, was Tatsache ist, und was wirklich damals im Wirtschaftsunternehmen Freistatt vor sich ging, und zu welchem Zweck.
Siehe zum Beispiel:
@ http://www.heimkinder-ueberlebende.org/Freistatt_-_Was_entspricht_der_Wahrheit_und_was_nicht_No1.html
Freistatt – Wirtschaftsunternehmen:
Freistatt – Anstalt Freistatt – Diakonische Heime Freistatt – Diakonie Freistatt – Freistatt im Wietingsmoor – Betheler Zweiganstalten im Wietingsmoor – Arbeiterkolonie Freistatt – Arbeitsdienstlager Freistatt – Moorkolonie Freistatt – Bewahrungsanstalt Freistatt – "Zwangsarbeitslager Freistatt" – eine Institution und Gemeinde der evangelischen-lutherischen Landeskirche in Hannover, der Diakonie, und der Inneren Mission.
Was entspricht der Wahrheit, und was nicht ?
Wer war in Freistatt, wann, und zu welchem Zweck – freiwillig oder unter Zwang ? _________________ "The price of freedom is eternal vigilance!"
Freiheit bedarf ständiger Wachsamkeit! |
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Manuel Liesegang
Anmeldungsdatum: 07.06.2005 Beiträge: 13 Wohnort: Wiesbaden
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Verfasst am: 20. Jul 2005, 21:28 Titel: Er raffts nicht! |
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Ist es zu fassen? Kann einer allein so ignorant sein? Blendet die Gier nach Geld so ein vernebeltes Hirn?
Wer ist Martin Mitchell wirklich?
Der Mann, der unter den Pseudonymen "Martin Mitchell" alias "Mitchell2" alias "Abraham Rosenbaum" alias "Christine Anderson" und anderen schreibt, war wegen seiner kriminellen Karriere zu Jugendzeiten in einem deutschen Heim für Straffällige. Heute versucht er unter dem Deckmantel von ehemaligen Heimkindern von der Kirche, die das Heim damals betrieb, anonym 75.000 Euro Entschädigung zu erpressen. Wenn das jeder Kriminelle tun würde, Gute Nacht Deutschland. Mehr Infos zu diesem Pseudo-Australier mit falschem Namen unter folgenden Webadressen: http://martinmitchell.heimkinder.net, http://64031.forum.onetwomax.de/topic=101877892204 und http://www.sekteninfo-bayern.de/mischtschel.html _________________
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Martin Mitchell
Anmeldungsdatum: 15.03.2004 Beiträge: 177 Wohnort: Adelaide, Sued Australien
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Verfasst am: 21. Jul 2005, 01:54 Titel: Ein Advokat berichtet: |
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( Sie nutzen die Tatsache, dass es keine Gesetze zur Bekämpfung von Cyber-Stalking in Deutschland gibt !!!. Genau wer diese Cyber-Stalker sind ist schon an vielen Stellen im Internet angegeben worden. )
Das Bundesministerium der Justiz kommuniziert mit Martin Mitchell in Australien, und Anwälte und das Ministerium erwähnen seine Korrespondenz (die Korrespondenz eines Heimkinderopfers, den dieser deutsche Cyber-Stalker "Manuel Liesegang" und seine Komplizen einen "Kriminellen" nennen, und gegen den sie Hass-Seiten ins Internet setzen und überall - und auch hier - 'Werbung' für diese Hass-Seiten betreiben):
Bundesministerium der Justiz (Berlin [……] 2005)
Sehr geehrter Herr […………],
vielen Dank für Ihr Schreiben vom […………….] 2005 zur Problematik der Aufarbeitung des ehemaligen Heimkindern zugefügten Unrechts.
Wie bereits in dem von Ihnen angeführten Schreiben an Herrn Martin Mitchell vom […………….] 2004 dargelegt, hat das Bundesministerium der Justiz Verständnis für das Bedürfnis ehemaliger Heimkinder, ihre Heim-Erfahrungen aufzuarbeiten. Dazu kann auch die Prüfung der Frage gehören, ob Schadenersatzansprüche oder soziale Entschädigungsansprüche, etwa nach dem Opferentschädigungsgesetz, bestehen. Überlegungen, darüber hinausgehende Entschädigungsansprüche einzuführen, gibt es gegenwärtig innerhalb der Bundesregierung nicht.
Mit freundlichen Grüßen
[ Bundesministerium der Justiz ] _________________ "The price of freedom is eternal vigilance!"
Freiheit bedarf ständiger Wachsamkeit! |
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Manuel Liesegang
Anmeldungsdatum: 07.06.2005 Beiträge: 13 Wohnort: Wiesbaden
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Verfasst am: 21. Jul 2005, 09:37 Titel: Eben |
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Nur mal zur kurzen Aufheiterung.
Niemand betreibt eine Hass-Seite. Das ist auf der hier verlinkten Seite gleich zu Beginn zu lesen. Es handelt sich lediglich um eine Seite (damit auch die anderen Seiten), die aufklären. Er meint, über SEIN vermeintliches Unrecht aufklären zu müssen, so meinen wir, über SEIN Unrecht aufklären zu müssen.
Besonders interessant ist die komplette Chronologie von Klaus, die unter http://64031.forum.onetwomax.de/topic=101877892204 nachzulesen ist. Ein echter Tipp für die, die wissen wollen, was "Mitchell" in Wirklichkeit treibt und was sein dubioser Bund und angeblicher Verein treibt. Widersprüchliches ist dann auch hier zu finden: http://martinmitchell.heimkinder.net
Er flog aus einigen Foren, weil er dort nachweislich gefälschte Mails veröffentlicht hat. Rückfragen bei den von ihm genannten Personen haben ergeben, dass der Wortlaut der Original-Mail nicht dem entsprach, was Mitchell in seinen Postings vorgab. Auch schickt er Briefe an Bundesministerien und unterschreibt auch dort mit falschem Namen. Selbstverständlich sind die von ihm angeschriebenen Ministerien ebenfalls von mir angeschrieben und auf die Anonymität dieses australischen Erpressers hingewiesen worden. Wenn dann ein Ministerium auf seine Klagebriefe nicht sofort reagiert, wird es der Verschleierung beschuldigt.
Und natürlich gibt es in Deutschland Gesetze gegen Cyberstalking. Dumm nur, dass "Martin Mitchell" keine real existierende Person ist. Somit ist Stalking nicht möglich, da es sich bei unserem kriminellen Ex-Jugendlichen um keine real existierende Person handelt.
Hier mal für die geneigten Leser ein paar Texte, die ihm in anderen Foren und Gästebüchern zuteil kamen und komen, wo er sich auslässt:
| Zitat: | Ich habe keinen Bock vor Gericht für Deine Privatkriege gradestehen zu müssen.
Was postest du hier eigentlich immer für sachen? das hat doch überhaupt nichts mit dem thema zu tun
verpiss dich du arsch! es reicht!
Hallo Leute, ab und an kommt es vor, dass gewisse Personen Müll ins Gästebuch schreiben oder Werbung machen. Gibt es die Möglichkeit eine spezielle Domain zu sperren, mit der der Betreffende Arbeitet?
Es geht da um einen gewissen Martin Mitchell aus Ausralien, falls der bei bekannt sein sollte...
ich habe dich sogar bereits per mail darauf hingewiesen, dass deine pressemitteilungen auf deine eigene site gehören und bei uns nicht erwünscht sind! wenn es nur mal ein einziges statement wäre, könnte ich ja noch tolerant sein. aber du bombardierst und missbrauchst unser gästebuch!! und nicht nur unseres. deine statements findet man überall in tausenden von gästebüchern. das nenne ich schlicht und ergreifend: MISSBRAUCH und deshalb werden auch alle weiteren statements von dir gelöscht werden! |
Vielleicht sollte man noch erwähnen, dass die Mühlen des Gesetzes langsam mahlen, aber sie mahlen, mein liebes Känguru. Also zieh Dich warm an. Erste Erfolge unserer Arbeit hast Du ja schon zu spüren bekommen. Alles weitere unserer Arbeit werden wir nicht öffentlich machen, sondern sachlich vorbereiten und durchsetzen. Wie kürzlich.  _________________
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